Mittwoch, 31. Mai 2017

Erste Blüten - meine Tagliliensaison beginnt!

Am 28.05.2017, öffnete die erste Blüte für diese Saison. Eigentlich so vorgesehen und zum ersten Mal auch geschafft: Hemerocallis minor als Erste und damit vor Hemerocallis lilioasphodelus.
Sieht etwas schüchtern aus - kein Wunder, bei den gemeldeten Gewittern mit Hagel. Ich wage es nicht die vielen Stiele der Zucht-Sorten anzuschauen - hoffentlich wird es nicht so eine Zerstörung wie im letzten Jahr.
 Ein guter Kombipartner ist die gleichzeitig blühende Iris sibirica "Blaue Fülle".
Zwei Tage später folgte Hemerocallis lilioasphodelus. Sehr ähnlich, diese verbreitet sich aber stark durch Ausläufer. Im Hintergrund Iris sibirica "My Love".
Das ist das Vorgeplänkel, meine Einstimmung für die Taglilien-Saison, der Pflanze, die mich von allen am meisten begeistert.
Welchen Pflanzen gehört Eure Leidenschaft?
Mit sonnengelben Tagliliensternchen-Grüßen
Renee



Sonntag, 28. Mai 2017

"Klebt nicht" gibt´s nicht - oder wie ich ein kleines DIY umsetzte...

Vor kurzem hatte Yvonne vom Atelier Wichtelhüsli ein reizendes DIY zur Aufhübschung von Schneckenhäuschen.
Minutenschnell sollte es gehen und die benötigten Zutaten hatte ich alle.
Also frisch ans Werk - ich war voller Selbstvertrauen.
Die Wahl fiel auf weißen Nagellack. Dumm war nur, dass er nicht in einer, nicht in zweien , sondern erst in drei Schichten einigermaßen deckte... Und das schmale Pinselchen ist zwar für meine Fingernägel gut, aber hierfür wäre eine breitere Version besser gewesen. Zum Schluß mit Perlmutt "Lotus Effect" (man gönnt sich ja sonst nix...) drüber und die Nagelsticker drauf. Ein schönes Gefühl die endlich aufzubrauchen...
Soweit noch im grünen Bereich.
Eine kleine Abwandlung war geplant: Ein Stecker (Holzstäbchen vom Raumduft), um die Häuschen ins Grün piksen zu können. Und weil der so nackig aussieht etwas Deko dazu. Perlchen, Bändchen und diese Stoffblätter. Damit die Muschel obendrauf richtig sitzt, habe ich die Öffnung mit Steckschaum gefüllt. Und dann wollte ich EINFACH diese Blätter ankleben. Meint Ihr die hätten mit irgendwas gehalten?? Diese zarten Teile... NICHTS hat geklappt. Der Alleskleber klebte mir an den Fingern, aber lies die Blätter kalt. Der vermeintlich geniale Einfall, die Klebepistole zu nehmen - ein Schuss in den Ofen, denn auf der mittlerweile mit Alleskleber eingemanschten Fläche hielt er nicht. Doppelseitiges Klebeband mit dem Versprechen "extra stark" klebte gut - auf meinem Schreibtisch... Ich musste erst mal ein Päuschen machen... Und siehe da, als ich zurück kam: Es klebte. Alles. Und wie....
Losgelöst und zurecht gedrückt sieht es so aus:
Wie man es macht, wenn man es kann, seht Ihr bei Yvonne´s
Do-It-Yourself
 
Muscheln gab es noch massig und Klebeerfahrung war gesammelt.  Ihr habt sicher auch diese kleinen Kästchen vom Juwelier - die kann man wunderbar dekorieren. Bei der weißen Version habe ich doppelseitiges Klebeband verwendet, bei dem lila-blauen Muschelkästchen Alleskleber und Klebepistole (eine totale Klebeorgie...). Unten drunter und am Rand ein Dekoband. Halbperlen war alle...
Nachdem ich mich im Bepinseln mit dem Nagellack schon als Profi wähnte, wurde ein ehrgeiziges Projekt angesteuert... Wie Ihr seht hatte dieser Kranz eine furchtbar fade Farbe (hier bereits Teilbemalung vorhanden). Mit Nagellack sollte eine Frischekur gemacht werden. Falls Ihr das nachmachen wollt: Für den Tag braucht Ihr Euch nichts anderes mehr vorzunehmen.... Meine Güte, was hat mich da geritten?? Und damit nicht genug. Dann noch diesen Silberdraht drum herum gewickelt. Natürlich waren die aufgefädelten Sternenperlen immer auf der Rückseite... Aus dem Fenster hätte ich den Kranz werfen können!!
Jede Menge Muscheln und Perlen. Alles voller Kleber und Lack. Draußen Sonnenschein und Blütenfülle...
Ok - ein DIY in weniger als einer Minute! Kippt alles in ein Glas! Fertig!
Und wie bekommt man die Glaskugel so geöffnet? Nehmt einfach ein sehr heißes Bad und lässt aus Versehen die Kugel (Deko am Wannenrand) hinein fallen. Es empfiehlt sich das Bad dann abzubrechen, es sei denn Ihr möchtet mit winzigen Glassplittern gespickt sein...
Hier noch mal die Resultate zusammen - immerhin, sage ich nur. Immerhin!
Ich habe schon immer die schönen Dekorationen, Handarbeiten und Kochkünste anderer bewundert. Aber jetzt noch viel mehr!
Natürlich gebe ich mich nicht so schnell geschlagen, werde weiter üben und freue mich auf all die kommenden DIY in den schönen Blogs.
Habt eine gute Zeit,
herzlich
Renee

 



Dienstag, 23. Mai 2017

Très Chic - Bezaubernde hohe Iris barbata-elatior

Nachdem die Zwergiris den Auftakt machten, - etwa so wie die Brautjungfern vor der Braut einher gehen -, trumpfen die hohen Iris auf.
Gärten mit sonnigen Plätzen und durchlässigem, eher kalkhaltigem Boden können sich nun mit zauberhaften Sorten schmücken. Mit eher staunassem, saurem Boden und wenig verbliebenen Sonnenplätzen wie es in meinem Garten ist, muss man sich beschränken. Nicht auf die Top-10 der persönlichen Hitliste - sondern auf Sorten, die nicht allzu kapriziös sind.
Und weil die Iris sich so angestrengt haben, möchte ich ihnen den Auftritt hier nicht versagen. Also Fortsetzung zur
Blüte von 2016
 
Die Brücke von den Zwergiris zu den hohen Iris barbata-elatior schlagen die......
richtig, die mittelhohen Iris  - Iris barbata-media.
Die Sorte "Blast" wird etwa 50 - 60 cm hoch und braucht damit noch keine Stütze.
Fantastisch zu dunklem Laub von Heuchera, Sedum oder Storchschnabel in Sorten.
Nun aber... Iris barbata-elatior.
 Ein Findelkind aus einem großzügigen Geschenkpaket war "Indian Chief". Stolze 90 cm wird sie hoch. An der vergleichsweise schlichten Blütenform sieht man, es handelt sich um eine alte Sorte. Tatsächlich ist die Iris von 1929 und wird unter den "historischen" Iris geführt. Sie ist sehr blühfleißig und bisher, obwohl der Wind die letzten Tage ganz schön pustete, standfest.
Eine absolute "Mädchenpflanze" - ein Traum in Rosa: "Mode Mode"
Dieses Jahr hat sie den ersten Blütenstiel. Mit etwa 1 Meter Höhe eine Kandidatin für eine Stütze... noch steht sie...
 Und weil die Pastells einfach sooo hübsch sind...
In Weiß "Immortality", standfest bei 80 cm Höhe und in guten Jahren gibt es eine Nachblüte im Herbst.
Das zartblaue Geschöpf nennt sich "Olympiad" und blüht sehr üppig.
 Jedes Jahr gibt es Lieblingssorten, dieses Jahr ist es "English Cottage". Mit nur etwa 70 cm eine der niedrigsten aus der hohen Truppe. Dafür die früheste, reichblütigste Sorte, die ich habe. Dazu von herrlichem Irisduft!
Welche Iris zeigen sich bei Euch unproblematisch? Gehört Ihr zu den beneidenswerten Gärtnern mit optimalen Standortbedingungen?
Blütenreiche Maitage für Euch
Renee

Gerne verlinkt zum Natur-Donnerstag bei 
 Ghislana
 

Mittwoch, 17. Mai 2017

Ausflug in die Vergangenheit - Deutschlands größtes Ladenmuseum

Obwohl ich von Pflanzlichem geradezu "durchdrungen" bin, muss es auch mal etwas anderes sein. "No plants, no parks!" heißt dann die Devise. Und so gab es einen Ausflug in Deutschlands größtes Ladenmuseum. Wer jetzt aber einen Zielort wie Berlin, Frankfurt oder München erwartet, täuscht sich. Dieses Museum ist im Heimatmuseum der kleinen Stadt Münstermaifeld untergebracht.
Und das war mir sehr viel lieber, denn ein Landei fühlt sich eben auf dem Land am wohlsten.
Die Altstadt mit vielen historischen Gebäuden und der Stiftskirche ist bereits einen Ausflug wert. Mich begeisterte vor allem das viele Grün (ich kann nicht anders...). Nicht die öden Schottergärten, die man leider so oft sieht - nein, hier wird jedes Eck für einen Blumenkübel genutzt, Wandbegrünung ist kein Fremdwort und große Kastanien umgeben die Stiftskirche.
In der Propstei, direkt bei der Kirche, ist das Heimatmuseum angesiedelt. Hier kann man viele nachgebildete Läden wie zum Beispiel einen Kolonialwaren-, einen Tabak-, einen Friseur- und einen Bäckereiladen sehen. Alle Stücke stammen aus Münstermaifeld und Umgebung.
 
Besonders wird der Ausflug in die Vergangenheit durch eine Führung durch die Altstadt, denn hier gibt es weitere Läden zu besichtigen. Teils befinden sie sich noch in den Originalgebäuden.
 
Herr Johannes Wilhelm Kirchesch hat diese Zeitreise durch seine passionierte Sammlerleidenschaft möglich gemacht und sich mit den Nachbildungen einen Traum erfüllt. Ganz wunderbar ist, dass man sich in den Räumen frei bewegen kann und einen keine Glasscheibe oder Absperrung trennt.
Kommt mal mit!
So - Schulstunde... Der Ofen bullert, die Naturkunde für die verschiedenen Klassen - alle wie es üblich war in einem Raum - wird gelehrt. Schön auf die Tafel schreiben... Ah, da klingelt die Glocke...Schluß für heute und weiter geht´s...
Der Kolonialwarenladen - damals gab es keine Plastikberge an Verpackungen!
Beachtet das Versprechen auf der Waage: Die Werbeinhalte haben sich nicht geändert...
Der Friseur, früher wie heute eine Folterkammer. Raffiniert die Sitze seinerzeit: Sie konnten umgeklappt werden, so dass der Kunde eine "frische", kühle Sitzfläche hatte.
Wer erinnert sich noch an verbranntes Haar (und manchmal ein Ohr) beim Drehen der Schillerlocke mit dem grausligen Brenneisen? Meine Oma benutzte dieses Gerät noch mit Hingabe bei mir.
Die Haube rechts unten lässt schlimmste Ergebnisse erwarten...
Vielleicht trugen die Damen daher öfter einen Hut. Die Modistin auf dem Land fertigte natürlich keine Wagenräder für Ascot, sondern tragbare Kreationen. Trotzdem ein Hauch Mondän war es schon manchmal.
Schaut mal, Mitte rechts. So einfach war es Frauenglück zu zaubern.... mit ein paar Wäscheknöpfchen.
Der Vorläufer des Gartencenters: Der Sämereiladen
Ist das nicht herrlich??? Vorbestellungen werden telefonisch angenommen... Solch ein Telefon gab es auch im Büro meines Großvaters. Das wurde ausschließlich für geschäftliche Zwecke genutzt und hatte etwas vom "heiligen Gral".
Absolut umwerfend ist die Ausstattung der früheren jüdischen Metzgerei mit Kacheln aus der Jugendstilzeit. Löwenzahn - ich komme trotz der Parole doch immer wieder zu meinen Pflanzenfotos.... Bis 1937 wurde dieser Laden betrieben - die traurige Historie ist bekannt. Umso schöner, dass diese Pracht erhalten wurde. Übrigens besitzt Münstermaifeld auch eine Synagoge, die in aufwendigen Sicherungsarbeiten über 15 Jahre lang restauriert wurde. Die Erinnerungsstätte steht unter Denkmalschutz.
 
Auffallend ist auch, dass in der Altstadt noch etliche Läden bestehen. Und zwar keine "Ketten".  Man kann hier nicht nur schön wohnen, sondern sich auch fußläufig versorgen.
 
Jetzt mal ehrlich - dagegen ist doch eine Großstadt kalter Kaffee...
Uns hat es sehr gefallen!
Also, wie wäre es mit einem Ausflug? Der nächste Regentag kommt bestimmt...
Grüße vom Landei
Renee
 
 
 
 
 
 


Donnerstag, 11. Mai 2017

Love Parade - Zwerg-Iris am Gartenweg

In der letzten Woche haben die Zwerg-Iris (Iris barbata nana) mit der Blüte begonnen. Ein kurzes Vergnügen, denn sie verblühen so rasch.
Diese etwa nur 20 cm hohen Zwerge haben wie die großen Iris Rhizome und sind damit empfindlich gegen Fäulnis. Erde darf die Rhizome nicht bedecken und das Wasser muss abfließen können. Dazu volle Sonne und je trockener, um so lieber. Sauer sollte der Boden nicht sein. Die Kleinen sind dann ganz unproblematisch, brauchen keine Stützen, haben keine Schädlinge - und das Laub bleibt viel länger hübsch als bei den hohen Iris. Geeignete Bedingungen gibt es bei uns nur entlang des Hauptweges, der seitlich ein Kiesbankett mit leichtem Gefälle hat. Standortbedingungen und Sammelleidenschaft - das Ergebnis ist ein Defilee von Zwerg-Iris entlang des Weges.

"Absolute Joy" - Ihr erratet, welche der Fotos diese Sorte zeigt?
Dunkellila ist die Sorte "Cherry Garden". Sehr wüchsig und blütenreich, nur denke ich bei dem Namen immer an etwas Rotes...
Die gelbe Sorte heißt "Thrifty", Gesellschaft leistet "Little Saphire" in hellblau.
 Die Sorte "Ultimate" gleich dreimal, weil sie so gut blüht. Dazu passt farblich "Samtprinz", der hier aber erst ein mageres Blütchen zeigt. Immerhin, die erste Blüte ist immer die am meisten ersehnte!
 Oben rechts und unten links seht Ihr die Sorte "Pause". `Minutenpause` gibt es noch nicht...
Gegenüberliegend: "Whydidi". Mit rotlaubigen Heuchera ein Gedicht!
Links jeweils: "Making Eyes". Bildhübsch, leider etwas zickig.
Rechts jeweils: "Anne Elizabeth"
Rechts: "Blue Pools" - ein Traum!    Links: "Alsterquelle" - sehr wüchsig
 Die beiden oberen Fotos zeigen "Sea Monster". Der Name kommt vielleicht von den oliv-grünen Hängeblättern, die an einen sumpfigen Seegrund erinnern.
Dazu gibt´s in der unteren Reihe "Maibowle"...
Oben links: "Little Saphir"   Oben rechts: "Circus Clown"
Unten links: "Lichtblick"   Unten rechts: "Counting Sheep"
 Abendliches Abschreiten und Bewundern nach dem Arbeitstag macht so viel Laune, da werden wohl noch ein paar Sorten in den nächsten Jahren dazu kommen...
Wenn Ihr irgendwo eine hübsche Sorte seht - fragt doch mal, ob Ihr ein Rhizom bekommen könnt. Oft sind es so viele Wurzelstöcke, dass die Besitzer froh sind, die Pflanze etwas verjüngen zu können. Ihr findet bestimmt auch ein Plätzchen!   
Blütenzarte Iris-Grüße
Renee
 
Diese Blütenfreuden teile ich mit Euch bei
die den "Natur-Donnerstag von Jutta weiterführt
und bei
wo das Gartenglück gesucht und gefunden wird.
 




Mittwoch, 3. Mai 2017

Im Tulpenfieber!

Gut, man könnte auch sagen: Im Tulpenwahn.
Denn es ist schon nahe dabei, wenn man trotz völlig ungeeignetem Lehmboden Jahr für Jahr Tulpenzwiebeln setzt. Hier blühen sie in der Regel nicht ordentlich über das erste Jahr hinaus und werden dann immer kleiner, bis sie nur noch Laub hervorbringen.
Und da ich der Meinung bin, zwei oder drei Tulpen machen keinen Frühling, schleppe ich die Zwiebeln sackweise vom Großhandel an - sonst wäre es auch zu kostspielig.
Doch dieser Einkauf hat auch Nachteile....
So packte mich dieses Frühjahr erneut ein Anfall von Tulpenwahnsinn, als statt der verheißenen "weissen Mischung" rote und orange Tulpenblüten in meinen "Pastellbeeten" öffneten. Nur gut, dass die anderen Pflanzen noch nicht blühen...
Nicht dass ich was gegen die Farben hätte. In den Päckchen vom Gärtner war das drin, was drauf stand. Nämlich "Ballerina" (rot mit gelben Fransen) und was aprikosenfarbig sein sollte, hat auch gepasst (links oben: "Orange Princess", rechts unten: Triumph-Tulpe, apricot)
Eigentlich bin ich aber mehr der Fan von rosa....
...pink und purpur...
...und weiß
Ihr seht, die Zwiebeln werden bei uns in Gruppen, Zwiebel an Zwiebel, gelegt. Es kann ein Band werden, dass sich durchs Beet zieht oder einzelne "Sträusschen". Das gibt für mich den besten Effekt. Mit dem welkenden Tulpenlaub gibt es durch das Herausnehmen der Tulpen nach der Blüte kein Problem. Denn wirklich - ob ich mich wochenlang über gelbes Laub ärgerte oder es versuchte zu verstecken - die Zwiebeln haben es mir doch nicht gedankt.
Dieses Jahr gab es ein Experiment: Rembrandt-Tulpen
Und zum Schluß wird es dann doch wieder rot... Diesmal gewollt:
Tulpe "Lasting Love", eine lilienblütige Sorte in einem unbeschreiblich tiefen Rot.
Warum da jetzt noch was Lilanes in den roten dabei sein muss.....ich sag ja, Tulpenwahnsinn.... 
 
Die Tulpen haben übrigens tapfer den Frösten getrotzt, sich nach jeder Nacht wieder aufgerichtet. Bei den niedrigen Temperaturen jetzt werden sie sich eine Zeit lang halten.
 
Lust auf Tulpen bekommen? Im Spätsommer geht die Zwiebelei wieder los!
Tulpen-Grüße
Renee
 
Bei
könnt Ihr dieses und anderes Gartenglück teilen!